manucode

joined 2 years ago
MODERATOR OF
[–] manucode 14 points 2 years ago (3 children)

Sackbehaarung

[–] manucode 3 points 2 years ago* (last edited 2 years ago) (1 children)

sie, sie hm, hm ÖR, ÖR

[–] manucode 10 points 2 years ago

Oh nein, sie hat schon wieder eine Maus ins Haus geschleppt!

[–] manucode 19 points 2 years ago

Ob die Züge wohl die Woche unpünktlicher fahren werden, oder pünktlicher?

[–] manucode 7 points 2 years ago (1 children)

Passt auf, dass B2C nicht den Rubikon überquert und hier die Macht an sich reißt.

[–] manucode 9 points 2 years ago

💩 ist für 💙 reserviert, auch wenn 🩵 nah dran kommt.

[–] manucode 4 points 2 years ago

Bald haben wir eine Strophe für MfG zusammen

[–] manucode 1 points 2 years ago (2 children)
[–] manucode 1 points 2 years ago* (last edited 2 years ago)
[–] manucode 18 points 2 years ago (6 children)

Je nach Wahlergebnis könnte man sogar beides in einem Paket kriegen, falls CDU/CSU+SPD zusammen weniger als 50% der Mandate gewinnen.

[–] manucode 1 points 2 years ago

Er scheint ein großer GroKo-Fan zu sein.

 

Die tschechischen Behörden haben nach SPIEGEL-Informationen Videoaufnahmen, auf denen AfD-Funktionär Petr Bystron Pakete entgegennimmt. Weitere Indizien deuten darauf hin, dass er Geld aus moskautreuen Kanälen bekam.

 

Die Personalräte der Jobcenter schlagen Alarm: In einem Schreiben an Kanzler Scholz fordern sie Änderungen bei der Kindergrundsicherung. Diese drohe alle Ziele zu verfehlen und die Situation Bedürftiger zu verschlechtern.

Das Schreiben lässt an Deutlichkeit nichts vermissen: Die Bundesregierung wolle die Situation armer Familien mit der Kindergrundsicherung verbessern – nun konterkariere »der vorliegende Gesetzentwurf all diese hehren Ziele jedoch auf absurdeste Weise«. Die geplante Verwaltung der Sozialleistung sei »in dieser Form schlicht realitätsfremd und nicht umsetzbar« und werde »ausgerechnet für die bedürftigsten Bürger:innen verheerende soziale und finanzielle Folgen« haben. Fazit: »Der Sozialstaat wird langfristig irreparablen Schaden nehmen.«

 

An zwei Tagen feierte die Bahn die Reorganisation ihrer Infrastruktur mit ihren Mitarbeitern und der Politik. Nun zeigt sich, wie viel die Veranstaltungen gekostet haben.

Der Bahn-Konzern hat 1,7 Millionen Euro ausgegeben, um mit Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) seine im Koalitionsvertrag vereinbarte Minireform zu feiern. Am 23. Januar kamen rund 2000 Gäste in einem Hamburger Eventlokal zusammen, um die Verschmelzung der Betreibergesellschaften von Schienennetz und Bahnhöfen zur sogenannten InfraGO zu begehen. Nach Informationen des SPIEGEL kostete allein diese Feier 1,4 Millionen.

Am Vortag hatte der Konzern das Vorhaben bereits mit der Bundespolitik zelebriert. »It’s Showtime«, sagte Bahn-Chef Richard Lutz vor Ort. Diese Feier im Berliner Museum Futurium hat nach Informationen des SPIEGEL weitere 330.000 Euro gekostet. Die Bahn bestätigt dem SPIEGEL diese Summen.

Eine Konzernsprecherin erklärt, dass man wegen der Pandemie auf größere Veranstaltungen verzichtet habe. Zum Start der InfraGO sei es besonders wichtig gewesen, die Branche zu informieren und »Aufbruchstimmung bei allen Führungskräften zu initiieren«.

 
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Dubai, Berlin (dpo) - Nach der Jahrhundertflut in Dubai wächst in Deutschland die Angst: Immer mehr Menschen befürchten, dass nun alle deutschen Influencer, die in den letzten Jahren dorthin gezogen sind, wieder hierher zurückkehren könnten.

"Lange ging man davon aus, dass der Klimawandel uns in Deutschland zunächst nicht wirklich betrifft", erklärt Ingo Sungen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. "Jetzt sehen wir, dass es sogar noch schlimmer kommen kann, als wir uns das in unseren schlimmsten Alpträumen ausgemalt haben."

Die große Sorge: Influencer wie Georgina Fleur, Fiona Erdmann, Sarah Harrison, Dennis und Ina Aogo, Simon Desue oder Fata Hasanovic könnten ihren Wohnsitz in Dubai aufgeben und wieder dauerhaft in Deutschland leben.

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Elon Musk will neue Nutzer seiner Online-Plattform X in den ersten Monaten einen "winzigen Betrag" bezahlen lassen, damit sie Posts veröffentlichen dürfen. Ziel sei es, automatisierte Bot-Accounts einzudämmen.

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