this post was submitted on 12 Feb 2026
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[–] Bonifratz@piefed.zip 23 points 2 days ago (1 children)

Ich bin zur Zeit im Rahmen meines Studiums in der Autismusdiagnostik beschäftigt. Zu den Kommentaren hier würde ich sagen: Es ist ein bisschen von beidem.

Auf der einen Seite erleben wir das hier auch, dass Leute mit der recht klaren Überzeugung kommen, auf dem ASS zu sein oder ADHS zu haben. Manchen wird das von Freund:innen nahegelegt, oft haben sie auch Online-Fragebögen ausgefüllt (was ja naheliegt, wer würde das bei so einem Verdacht nicht machen?). Und klar wird das durch die stark erhöhte Aufmerksamkeit für Neurodivergenz in den sozialen Medien noch verstärkt.

Manchmal wünschen sich übrigens auch Eltern recht deutlich eine entsprechende Diagnose für ihr Kind - da kann die (vielleicht unbewusste) Motivation sein, einen Förderschwerpunkt oder andere Hilfen für das Kind zu bekommen und dadurch entlastet zu werden.

Intern wird hier entsprechend tatsächlich auch manchmal von "Wunschdiagnosen" gesprochen - natürlich aber nicht im Gespräch mit Klient:innen.

Auf der anderen Seite ist aber wichtig zu sagen, dass Psycholog:innen dieses Phänomen anders bewerten als der Stammtisch. Dort wird man bei so einem Artikel sagen: "Diese jungen Leute, die denken sich alle irgendwelche Diagnosen aus". Das ist aber Unsinn, denn die Menschen, die zu uns kommen, haben samt und sonders deutliche Symptome, die meistens mit ADHS- oder ASS-Symptomen zumindest stark überlappen. Da wird sich also nichts ausgedacht und herbeigewünscht, sondern es besteht tatsächlicher Leidensdruck. Es ist dann Aufgabe der Profis, genau daraufzuschauen und zu prüfen, ob ADHS oder ASS wirlich die passgenaueste Diagnose ist. Oft erklärt eine andere Diagnose die Symptome dann doch etwas besser (z. B. soziale Angststörung, zwanghafte oder emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Zwangsstörung, Depression...).

Auf jeden Fall wird da also nichts herbei-konfabuliert, die Probleme sind echt, und dass man mit einer Ahnung oder sogar Überzeugung ankommt, was es ist, ist ja erst mal auch legitim. "Wunschdiagnose" heißt dann nicht "Wünschdirwas" sondern meint den Wunsch, endlich Klarheit zu haben. Schwierig wird es, wenn die Diagnose vonseiten der Profis nicht akzeptiert wird - das habe ich persönlich bisher aber noch nicht erlebt.

[–] Gladaed@feddit.org 8 points 2 days ago

Das ist eine Einordnung die zumindest in mein Weltbild wunderbar passt. Sowas fehlt meiner Meinung nach in solchen Artikeln oft.

[–] Tartufo@lemmy.world 21 points 2 days ago* (last edited 2 days ago) (1 children)

Ekelhafter Titel, selbst wenn es stimmen sollte. Das hätte man auch anders formulieren können.

Das setzt sich so in den Körpfen fest und wird dann leider viel zu oft heftig verallgemeinert. Dann wird man als betroffene Person wieder nicht ernst genommen, war ja nur ne "Selbst- und Wunschdiagnose, davon gibt es ja so viele"...

Ich bin damals als schon lange erwachsener Mensch, nachdem ich jahrelangen Leidensdruck wegen fehlender Diagnose und damit verbunden fehlenden Hilfen hatte, auf eigene Kosten zur Diagnostik.

Kam ich durch das Internet drauf, dass ich das haben könnte? Ja.

Wollte ich unbedingt genau diese Diagnose? Nein.

Ich wollte, dass das abgeklärt wird, damit ich entweder weiß was denn nun los ist oder aber damit ich zumindest das ausschließen kann. Etwas ausschließen zu könnten ist nämlich auch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Wirklich gewünscht habe ich mir nur eine eindeutige Antwort auf die Frage "ist es das?"

[–] A_norny_mousse@piefed.zip 10 points 2 days ago

Das hätte man auch anders formulieren können.

Das habe ich mir während dem gesamten Artikel gedacht. Eigentlich interessant und wichtig, aber wozu diese Wertung? Die Befragten haben das bestimmt anders formuliert (die sind nämlich u.a. darin ausgebildet nicht wertend zu formulieren).

[–] JensSpahnpasta@feddit.org 16 points 2 days ago* (last edited 2 days ago) (2 children)

Irgendwie ein merkwürdiger Artikel - nach allem, was man so hört, ist es ja extrem schwer, so eine Diagnose zu bekommen. Und dann sitzen da Leute beim Psychologen mit einem gewissen Leidensdruck und einem konkreten Verdacht, was denn bei ihnen los sein könnte und es wird darauf verwiesen, dass das eine "Selbst- und Wunschdiagnose" sei? Normalerweise haben Menschen ja durchaus einen sehr begründeten Verdacht, wenn sie einen Arzt aufsuchen. Ich geh ja auch nicht einfach so zum Psychologen, um mich mal untersuchen zu lassen und der stellt dann eine schwere Depression fest. Man merkt halt Symptome, fragt vllt. Leute, liest im Internet und stellt dann fest, dass etwas nicht "normal" ist, auch wenn "normal" ein schwieriger Begriff ist.

[–] valentinesmith@lemmy.blahaj.zone 8 points 2 days ago* (last edited 2 days ago)

Ich finde es auch etwas seltsam zuerst zu erwähnen dass es hauptsächlich junge Frauen seien (sowieso statistisch mehr in Therapie und offen dafür). Um dann später zu sagen sie würden auch alles dafür so angeben in Tests, obwohl sich das nicht stützt mit anderen Beschreibungen von ihnen. Wäre halt auch eine klassische Beschreibung von Masking.

Und ich kann dir da nur zustimmen. Ich würde auch nicht grundlos zum Therapeuten gehen. Auch wenn der Artikel sagt, dass man damals „offener“ gefragt hätte, was mit einem los sei. Finde ich den Vorgang etwas absurd heutzutage. Warum sollte höhere mental health visibility nicht dazu führen, dass man vermeintlich passende Diagnosen schon vorher kennenlernt.

Bestimmt wird es Leute geben, die nicht in die Diagnostik passen, aber psychologische Diagnostik ist ja jetzt auch kein in steingemeißeltes Gesetz und wandelt sich ja auch mit der Zeit.

Okay die Komödie, dass in meinem Feed dadrunter gleich der Artikel auftaucht: Adhs bei Erwachsenen übersehen und unterschätzt :D

[–] AntonMuster@discuss.tchncs.de 13 points 2 days ago

Geil, endlich darf man sich als psychisch kranker Mensch wieder schlecht fühlen. Endlich wieder mehr Stigmatisierung.

[–] pistonfish@feddit.org 9 points 2 days ago

Es gibt Menschen, die durch ihr Leben gehen und merken, dass sie Probleme haben, die andere nicht haben. Man wünscht sich natürlich dies auch anzugehen, aber vor allem wünscht man sich auch Gewissheit, was mit einem los ist. Wenn man dann ewig auf Facharzttermine warten muss oder aufgrund des Stigmas Angst davor hat sich die Hilfe zu holen, die man vielleicht braucht, dann bleibt einem nicht viel anderes möglich als die Selbstdiagnose. Das ist natürlich blöd, weil Medizin und damit natürlich Psychologie einfach super komplex ist. Als Laie kann man, auch mit guten Onlineressourcen, nicht unbedingt aussagekräftige Diagnosen stellen. Es gibt sicherlich Menschen, die bei sich selber Probleme sehen, obwohl es typisch menschliches Verhalten ist. Genau so hast du aber auch Menschen, die gelernt haben mit ihren eigenen Problemen umzugehen und sich selber so etwas absprechen würden.

[–] Sas@piefed.blahaj.zone 9 points 2 days ago (1 children)

Interessant, dass hier nicht darauf eingegangen wird, wie mehr Zugang zu Informationen natürlich Dinge bewertbarer macht und dazu führt, dass Leute Hilfe suchen. Bis 30 dachte ich, ich bin einfach nur kaputt. Jetzt habe ich genug Informationen, um mit großer Wahrscheinlichkeit zu sagen, dass ich in irgendeiner Art neurodivergent bin. Und als ich meiner Mutter eröffnete, dass ich vielleicht autistisch sei, meinte sie, dass ein Freund meiner Cousine sie mal in meiner Kindheit gefragt hat, ob ich autistisch sei und sie es einfach abgetan hat. Natürlich gibt es viele Diagnosen im Erwachsenenalter, wenn Eltern bei ihren Kindern immer sagen "ne, mein Kind nicht. Das ist ja normal", selbst wenn dieses jede Familienfeier still in einer Ecke verbringt und die ganze Zeit Logik Puzzles macht, sehr viel Probleme hat, Anschluss an andere Kinder zu finden usw.. ich hab so viele Coping Mechanismen entwickelt, um mit Reizüberflutung fertig zu werden, dass ich irgendwann halt sehr roboterartig funktioniert habe. Bis meine Katze gestorben ist und alle Mauern im sich zusammen gefallen sind und ich jetzt enorme Probleme im Alltag habe. Ich will nicht Mal ne Diagnose, aber ich hab drüber nachgedacht.

Mich nervt der Artikel enorm, weil er diese "social Media macht unsere Kinder autistisch/trans/gay/whatever" Energie hat. Nein, wir haben einfach nur mehr Informationen, um zu erkennen, dass 1+1=2 ist

[–] circledot@feddit.org 4 points 2 days ago* (last edited 2 days ago) (1 children)

Mich nervt der Artikel enorm, weil er diese "social Media macht unsere Kinder autistisch/trans/gay/whatever" Energie hat.

Das wird doch aber im Artikel überhaupt nicht behauptet und wenn überhaupt, dann von dir unterstellt.

Nein, wir haben einfach nur mehr Informationen, um zu erkennen, dass 1+1=2 ist

Es hat schon Gründe, warum auch Ärzte für ihre Behandlung zu einem anderen (!) Arzt gehen. Wenn klinische Diagnosen so einfach wären, wie du es darstellst, warum bedarf es da einer so langwierigen Ausbildung, wenn die Youtube- und Redditakademie auch ausreicht?

Das heißt ja nicht, dass es Fehldiagnosen, in beide Richtungen, geben kann. Das wäre aber ein anderes Problem. So wird ja unterstellt, Ärzte hätten ein irgendwie geartetes Interesse, die korrekte Diagnose vorzuenthalten.

Mich nervt das enorm, weil das diese "Verschwörungstheorie" Energie hat.

[–] Sas@piefed.blahaj.zone 0 points 2 days ago

Hä? Ich hab davon geredet, dass der Artikel einseitig geschrieben ist, nicht, dass sich Ärzte irgendwie verschworen haben, Diagnosen vorzuenthalten. Natürlich soll man zur Diagnose zum Psychologen/Psychiater. Dagegen hab ich auch nichts gesagt, aber der Grund warum mehr Leute diese Diagnose suchen, ist mehr Information, nicht influencer, die sie hirnwaschen.

[–] zitronenschnitte@feddit.org 6 points 2 days ago (1 children)

Gibt halt wie so oft zwei Seiten.

Ich find es gut, wenn Betroffene Aufklärung betreiben und dadurch Stigma abbauen können. Und soziale Medien sind da sicher ein Weg viele Menschen zu erreichen. Wenn Personen sich selbst und ihre Erfahrungen wiedererkennen und dadurch ermutigt fühlen, professionelle Einschätzung und auch Hilfe in Anspruch zu nehmen, finde ich das gut.
Ging mir mir auch so und einige hier in den Kommentaren haben auch schon was in die Richtung geschrieben.

Auf der anderen Seite hab ich aber auch das Gefühl, dass es da auch eine Bubble gibt, wo fast schon seine Romantisierung stattfindet. Gerade bei ADHS und Autismus. In der Bubble wird das dann auch eher zu einer Art Identität aufgebaut, wie auch im Artikel angesprochen. Und es wird auch alles sehr stark vereinfacht. Hab auch schon häufiger gesehen, dass hier von Betroffenen kritisiert wird, dass die negativen Konsequenzen und damit auch das Leiden stark ignoriert wird. Und ich kann mir vorstellen, dass der Algorithmus schnell dafür sorgt, dass man hier rein rutscht.

Ist halt blöd, dass beide dieser Gruppen unter Selbstdiagnose fällt. Gerade für die, die einen starken Leidensdruck verspüren und dadurch mehr Möglichkeiten haben damit umzugehen. Wie schwer und langwierig es ist, professionelle Hilfe zu finden, ist ja bekannt.
Wenn sich dann das Bild wieder verzerrt, weil sich Personen nach ein paar Insta reels oder tiktoks selber diagnostiziern...schwierig. (Zumal ich denke, dass die erste Gruppe zahelmäßig überwiegt. Zumindest unter denen, die dann wirklich Hilfe suchen)

[–] squirrel@piefed.kobel.fyi 7 points 2 days ago

Hab auch schon häufiger gesehen, dass hier von Betroffenen kritisiert wird, dass die negativen Konsequenzen und damit auch das Leiden stark ignoriert wird.

Ich kann Texte über angebliche "ADHS-Superkräfte" nicht mehr lesen. Wo sind diese Superkräfte wenn ich wieder wochenlang unfähig rumliege nachdem ich schon wieder ohne es zu merken in die komplette Überforderung reingelaufen bin? Das ist so verdammmt anstrengend. Grüße von einer Person mit fertiger ADHS-Diagnose auf Psychiater*innensuche.

[–] A_norny_mousse@piefed.zip 4 points 2 days ago (1 children)

Das Ergebnis bestätigt

Ja sowas, sind die Wissenschaftler etwa selbst mit einer Erwartungshaltung da reingegangen?

In Fragebögen und Gesprächen wirkten manche Antworten „diagnosegeleitet“: Symptome, die zum gewünschten Label passen, würden betont

Pöh, jeder der in der Vergangenheit so was ausgefüllt bzw. ausgewertet hat, weiss dass das nicht erst seit gestern der Fall ist.

Alles in allem finde ich den Artikel interessant und wichtig, aber irgendwie unnötig wertend, und ich habe das Gefühl dass die Wertung aus der Studie selbst kommt. Ich hätte gerne mehr von den befragten PsychologInnen selbst gehört.
Das alles hätte man wahrscheinlich auch anders wiedergeben können, ohne z.B. das "Laienwissen" der Betroffenen abzuwerten (das Phänomen "Dr. Med. Google" ist ja jetzt auch nix neues mehr).

Zudem berichteten die befragten Psychologen von geringer Offenheit ihrer Patienten für alternative Erklärungen, von verzerrten Vorstellungen diagnostischer Kriterien sowie einer Tendenz, Alltagsphänomene zu pathologisieren.

Auch das hier hätte ich lieber direkt aus dem Mund der Befragten gehört, wahrsch. etwas neutraler phrasiert.

[–] zitronenschnitte@feddit.org 5 points 2 days ago (1 children)

Die Studie ist übrigens am Ende des Artikels verlinkt und da findest du auch direkte Zitate aus den Antworten.

Muss gestehen, dass ich jetzt auch nicht so viel Erfahrung mit Studien hab und dadurch nicht abschätzen kann, wie gut sie ist (wissenschaftlich gesehen), aber liest sich für mich alles weniger wertend als der Artikel.

Mein Eindruck ist, dass sich der Artikel auf eine bestimmte Gruppe fokussiert. Nämlich: möchte eine Diagnose, um die eigene Identität zu stärken, aber eigentlich nicht an einer Besserung interessiert. Die Studie ist da breiter.

[–] A_norny_mousse@piefed.zip 3 points 2 days ago (1 children)

Danke 👍

Hier ist der Link: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1697260025001188

Der Titel: "Increasing self- and desired psychiatric diagnoses among emerging adults: Mixed-methods insights from clinical psychologists"

"Mixed methods" macht mich misstrauisch aber naja, auch ich bin kein Wissenschaftler.

Aber direkt der erste Satz bestätigt meinen Verdacht:

Anecdotal observations suggest that self-diagnoses and desired psychiatric diagnoses may be increasing among emerging adults, yet systematic evidence from clinical practice is scarce.

Hört sich für mich sehr nach Erwartungshaltung an. Aber auch hier lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

[–] Successful_Try543@feddit.org 4 points 2 days ago* (last edited 2 days ago)

Hört sich für mich sehr nach Erwartungshaltung an.

Das ist der Anfang vom Abstact. Die Behauptung eröffnet die Forschungsfrage (den Gegenstand dieser Studie) und enthält nur die Feststellung (bzw. Bewertung), dass die Behauptung (self-diagnoses and desired psychiatric diagnoses may be increasing among emerging adults) bisher (also vor dieser Studie) auf sehr wackeligen Beinen steht (yet systematic evidence from clinical practice is scarce), an diesem Punkt also Forschungsbedarf bestand, weshalb nun diese Studie durchgeführt wurde, ob sich diese These mit Fakten untermauern lässt oder nicht.

[–] istdaslol@feddit.org 4 points 2 days ago (1 children)

Ist nicht verwunderlich, auf TikTok und co teilen echte Betroffenen ihre Erfahrungen und machen teilweise memes daraus. Manche sind aber so wage das man beispielsweise ADHS mit einem zuckerschock oder Unkonzentriertheit missversteht. Als ich für ne Klausur lernen musste war alles spannender wie das lernen, hatte aber nix mit ADS zu tun einfach nur der innere schweinehund.

Und solange man nicht alle verschiedenen Modellnummern der Züge kennt ist man sicher kein Autist /jk

[–] dukemirage@lemmy.world 2 points 2 days ago

Confirmationbias, wenn man Symptome einordnet, ist auch kein neues Phänomen.

[–] ranslite@pie.dasneuland.de 2 points 2 days ago

Sowas habe ich auch in der Familie, obwohl es da eher um Medikamentenmissbrauch geht.