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„Ich bin schwul, nicht queer“: Jens Spahn grenzt sich von Identitätspolitik ab
(www.tagesspiegel.de)
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Yk ein teil von mir will sagen sure wenn sich Jens span von dem einem Begriff nicht gehört fühlt und vom anderen schon dann soll er sich mit dem identifizieren dürfen der ihm passt. Ich kann mir auch vorstellen das komische CDU Politiker den Begriff homosexuell auf eine Art aussprechen können die es klinisch und unangenehm klingen lässt. Das Problem dabei ist dann aber halt eben nicht der Begriff sondern die queer feindlichkeit. Und wenn er dem Begriff die Schuld gibt liegt es sehr wahrscheinlich an internalisierter queer feindlichkeit.
Oh und warum er den Begriff queer nicht mag habe ich als transfeindlichkeit interpretiert, er möchte nicht queer sein, weil das sind genderqueere Menschen ja auch und von denen möchte er sich abgrenzen. Es ist einfach traurig wenn queere menschen auf abgrenzung statt Solidarität setzten, aber like ich würde von CDU Politikern nichts anderes erwarten. Like in dem environment kannst du doch kaum existieren ohne die ganze Zeit als pickme zu agieren, oder nicht? Ist scheiße, sollte kritisiert werden, aber die Gründe warum er so empfindet sind doch sehr leicht verständlich und das system dahinter ist eins mit dem alle marginalisierten Gruppen zu kämpfen haben.
Jetzt noch komplett in deutsch wäre schön aber ansonsten bin ich bei dir