this post was submitted on 01 Apr 2026
76 points (98.7% liked)

DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

5086 readers
348 users here now

Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.

Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:

___

Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":

___

Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
___

Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org

___

founded 2 years ago
MODERATORS
 

🤡

you are viewing a single comment's thread
view the rest of the comments
[–] baleanar@discuss.tchncs.de -5 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (1 children)

Ich kann die Aufregung nicht ganz verstehen... verteidigt ihr nicht das Recht auf diese gewählten Pronomen? er, sie, usw.? Wenn für ihn ein Unterschied zwischen homo und queer besteht und er seine Adjektive gewählt hat, was ist denn da so falsch dran?

[–] geissi@feddit.org 19 points 1 day ago

Es geht weniger darum wie Spahn sich selbst bezeichnet, sondern darum, dass er als Mitglied einer Gruppe, die aufgrund ihrer sexuellen Oorientierung historisch offen verfolgt wurde und auch heute noch angefeindet wird, es für nötig hält sich von anderen ähnlichen GRuppen abzugrenzen.

Gerade die Aussage am Ende ist doch blanker Hohn:

Ich halte aber nichts von der Verknüpfung mit politischer Ideologie

Wenn sich schwule und andere queere Gruppen nicht politisiert und gemeinsam für Anerkennung gekämpft hätten, gäbs den Schwulenparagraph bis heute noch.

Schwule sind heute zum Glück einigermaßen, das reicht dem Jens, wie andere queere Gruppen behandelt werden, interessiert ihn offenbar nicht. Es ist nicht die Selbstbezeichnung, es ist die bewusste Abgrenzung und mangelnde Solidarität, die Leute kritisieren.