this post was submitted on 12 Feb 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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[–] valentinesmith@lemmy.blahaj.zone 8 points 2 days ago* (last edited 2 days ago)

Ich finde es auch etwas seltsam zuerst zu erwähnen dass es hauptsächlich junge Frauen seien (sowieso statistisch mehr in Therapie und offen dafür). Um dann später zu sagen sie würden auch alles dafür so angeben in Tests, obwohl sich das nicht stützt mit anderen Beschreibungen von ihnen. Wäre halt auch eine klassische Beschreibung von Masking.

Und ich kann dir da nur zustimmen. Ich würde auch nicht grundlos zum Therapeuten gehen. Auch wenn der Artikel sagt, dass man damals „offener“ gefragt hätte, was mit einem los sei. Finde ich den Vorgang etwas absurd heutzutage. Warum sollte höhere mental health visibility nicht dazu führen, dass man vermeintlich passende Diagnosen schon vorher kennenlernt.

Bestimmt wird es Leute geben, die nicht in die Diagnostik passen, aber psychologische Diagnostik ist ja jetzt auch kein in steingemeißeltes Gesetz und wandelt sich ja auch mit der Zeit.

Okay die Komödie, dass in meinem Feed dadrunter gleich der Artikel auftaucht: Adhs bei Erwachsenen übersehen und unterschätzt :D