this post was submitted on 15 Dec 2024
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Deutschland

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[–] CyberEgg@discuss.tchncs.de 6 points 8 months ago (1 children)

Im Osten auf dem Land gibts keine Arbeit, in Großstädten schon, das ist der Unterschied. Es geht darum, da wohnen zu können, wo man Arbeit findet. Stundenlanges Pendeln ist ungesund, und Gesundheit ist ein Menschecht.

Abgesehen davon:

Nach der Ausbildung in seiner Heimat bleiben zu können ist ein absolutes Privileg und keine Selbstverständlichkeit.

Hast du dafür Zahlen, Statistiken? Meine Wahrnehmung ist nämlich genau gegenteilig, insbesondere in der Arbeiterklasse und nach Betriebsausbildungen statt Universitätsausbildungen.

Das das so richtig ist will ich damit nicht sagen, aber wir haben uns als Gesellschaft schon seit Jahrzehnten in diese Richtung entwickelt und es ist einfach für die allermeisten längst ganz normale Realität. Kann man dann wirklich sagen das ist vermessen?

Absolut ist es das. Oder ist es nicht vermessen, eine flächdndeckende, für alle zugängliche Gdsundheitsversorgung oder Bildungsschancen zu fordern, nur weil das den größten Teil der Menschheitsgeschichte nicht der Fall war und in den letzten Jahren teilweise auch wieder rückläufig ist?

[–] smokeysnilas@feddit.org 1 points 8 months ago

Ich gebe zu ich habe da eher aufgrund von persönlichen Erfahrungen im Bekannten- und Familienkreis gesprochen, das war vll beeinflusst von der Uniabschluss Bubble.